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Social-Media auslagern – sinnvoll oder lieber lassen?

Social-Media auslagern – sinnvoll oder lieber lassen?

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Ein Unternehmen kann verschiedene Bereiche outsourcen, um sich auf die wesentlichen Kernaufgaben zu konzentrieren.

Dadurch, dass ständig neue Aufgaben dazu kommen und sich erfolgreiche Unternehmer zwingend an die neuen Standards anpassen müssen, kann es schon mal passieren, dass man komplett überfordert ist. In diesem Zusammenhang spielen vor allem die gesamte Social-Media-Welt und Content-Erstellung eine bedeutende Rolle.

 

 

Warum Content-Marketing sehr wichtig ist!

 

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Social-Media-Kanäle zu betreiben, dann ist es in erster Linie wichtig, dass Sie eine Content-Strategie ausarbeiten.
Nur wer heutzutage guten Content produziert, ist mit seinen Kanälen erfolgreich. Hier lohnt es sich Zeit und Geld hinein zu investieren. Ein Berater könnten in diesem Bereich sehr sinnvoll sein, da er Sie über die wichtigsten Punkte im Social-Media-Bereich aufklären kann.

 

Die wichtigsten Punkte für einen guten Auftritt auf Social-Media!

 

  • Kunden wollen keine plumpen Werbevideos, sondern einen guten und hochwertigen Inhalt        sehen.
  • Beiträge sollten mit Mehrwert ausgeschmückt sein und dem Kunden verschiedene Informationen zu diesen Bereichen geben.
  • Erfassen Sie die Zielgruppe und finden Sie Probleme, unter denen diese Personen leiden. Dann ist es wichtig, dass Sie genau für diese Problemchen die richtige Lösung parat haben.
  • Ihr Unternehmen muss dem Kunden das Gefühl geben, dass Sie ihm helfen wollen und das Ihr Produkt dabei helfen könnte, dieses Problem zu lösen (aber die Werbung sollte hierbei nicht so aussehen, dass das Produkt die ausschließliche Lösung ist).

 

Die nächsten Schritte: Auslagern oder nicht?

Nachdem Sie eine Content-Strategie gemacht und einige Ideen gesammelt haben, geht es darum abzuwiegen, ob die Auslagerung Sinn ergibt oder nicht. Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da jedes Unternehmen individuell ist und auch andere Ansprüche hat.

 

 

Die wichtigsten Argumente, warum Kritiker diesen Bereich nicht auslagern würden!

 

Einige Unternehmen behaupten, dass dieser Bereich weitestgehend intern abgehandelt wird, da eine externe Person oder eine Agentur, den Betrieb nicht genau kennt. Im Grunde ist diese Behauptung aber falsch, denn jeder Freelancer oder auch Social-Media-Agentur kann sich mit dem Unternehmen beschäftigen und sozusagen „hineinwachsen“ und Teil des Teams werden.
Es gibt genügend externe Berater, die bezüglich des Verkaufs oder Vertriebsstrategien Unterstützung leisten – und diese Freelancer müssen sich genauso in das Thema einarbeiten.
Zusammenfassend ist es immer eine Frage der Kompetenz des Freelancers und mit dem Willen desselben verbunden.

Ein nächster wichtiger Kritikpunkt ist, dass die Interaktion mit dem Kunden weder zeitnah noch kompetent erfolgen kann. Doch auch dieser Punkt ist dadurch widerlegt, dass Unternehmen, die in diesem Bereich alles selbst machen, häufig kurze Antworten geben bzw. gar nicht auf die Kommentare eingehen – da sie meist unter Zeitdruck stehen.
Das hängt nicht zwingend von der fehlenden Kompetenz ab, sondern vielmehr, dass die Mitarbeiter häufig zu wenig Zeit haben, mit Kunden zu interagieren.

 

 

Sinnvolle Gründe, den Social-Media-Bereich auszulagern!

 

Neben den negativen Aspekten der Auslagerung sollten sich Unternehmen im Zweifelsfall immer eine Kostenaufstellung anfertigen. Ein Unternehmer muss wissen, wie viel Zeit es den fix angestellten Mitarbeitern kosten würde und welche Auswirkungen das auf das Kerngeschäft hätte.

Wenn Sie diese Aufstellung gemacht haben, werden Sie erkennen, ob es sich sinnvoll ist oder nicht. Bei vielen Unternehmen lohnt sich die Auslagerung deshalb, da in vielen Firmen häufig zu wenig Personal vorhanden ist und wenn sich diese noch auf den Social-Media-Bereich fokussieren müssten, das Kerngeschäft vollkommen vernachlässigt werden würde.
In diesem Fall helfen externe Agenturen oder Freelancer Ihnen dabei sich weiterhin auf die essenziellen Aufgaben konzentrieren zu können und gleichzeitig im Verhältnis für wenig Budget einen professionellen Internetauftritt zu bieten.

 

 

Daneben spielen auch noch folgende Gründe eine wichtige Rolle:

 

  • Eine gute Agentur schafft es oftmals die Betriebsblindheit, unter der viele interne Mitarbeiter leiden, zu übergehen und somit neue und repräsentative Inhalte zu generieren. Dadurch kommen Sie auf wichtige Dinge drauf, die Sie sonst nie gesehen hätten.
  • Externe Mitarbeiter sehen Ihre Firma aus einem anderen Blickwinkel und können dadurch auch besser auf Kundenwünsche oder Erwartungen eingehen.
  • Professionelle Agenturen wissen genau, wie man eine nachhaltige Social-Media-Strategie unter Berücksichtigung Ihrer Content-Strategie erstellt.
  • Eine externe Person oder Firma kann mehr Zeit in diesen Bereich stecken und somit wird er nicht nur nebenbei gemacht.

 

Wie finden Sie die richtigen Bereiche, die Sie auslagern können?

Auch innerhalb des Social-Media-Bereichs gibt es verschiedene Aufgaben, die Sie leichter auslagern können, als andere.

Der Fokus sollte hierbei darauf gerichtet werden, dass vor allem die Aufgaben outgesourct werden, die wieder sehr viel von Ihrem investierten Kapital hereinbringen (hoher ROI).
Daneben ist es sinnvoll, dass Sie Ihr Team genau kennenlernen und herausfinden, welche Aufgaben leicht erledigt werden können und welche die Kompetenzen überschreiben.
Sind die Mitarbeiter beispielsweise mit dem Texten von Artikeln überfordert, dann sollten Sie das auslagern. Auch der gesamte Bereich von SEO ist ein guter Teil, der sich für die Auslagerung eignet.

 

Worauf müssen Sie achten, wenn Sie einen externen Mitarbeiter oder eine Agentur einbinden möchten?

 

Einer der wichtigsten Punkte ist auf jeden Fall die Kompetenz der externen Mitarbeiter. Entscheiden Sie sich für eine Agentur, die sich wirklich damit auskennt und das nötige Know-How mitbringt.

Unternehmer sollten sich bewusst sein, dass jede Social-Media-Strategie einzigartig ist und deshalb sollten Sie von Anbieter, die einfach einen Standardpreis anbieten absehen. Wichtig ist, dass Sie einen ungefähren Wert erhalten, wo die Betreuung starten kann. Achten Sie unbedingt auf ein gutes Preis-Leistungspaket.

Der nächste wichtige Punkt ist, die gute Kommunikation zwischen Ihnen und der Agentur – falls das nicht gegeben ist, sollten Sie sich nach einer anderen Firma umsehen.

 

 

Fazit!

 

Social-Media auslagern ist absolut möglich und viele Unternehmen berichten von vielen positiven Erfahrungen. Andere Firmen hingegen betreuen den gesamten Social-Media-Bereich selbst.
Ein Unternehmer sollte sich zwingend eine Kostenaufstellung machen und sehen, ob sich der Aufwand lohnt.

Bürotätigkeiten auslagern – die besten Tipps!

Bürotätigkeiten auslagern – die besten Tipps!

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Unabhängig davon wie groß ein Unternehmen ist, muss sich jeder Betrieb mit den verschiedenen bürokratischen Aufgaben herumschlagen.

Es sollte jedem klar sein, dass diese Tätigkeiten in ihrem Energie- sowie auch Zeitaufwand nicht zu unterschätzen sind.
Das Problem an diesen Aufgaben ist, dass sie zwar indirekt mit der Tätigkeit des Betriebes zusammenhängen, aber größtenteils dann doch nichts mit der eigentlichen Kernaufgabe zu tun haben.


Ist es sinnvoll, wenn Sie Bürotätigkeiten auslagern?

Diese Frage muss sich jeder Betrieb selbst stellen und kann auch nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich ist es immer sinnvoll, solche Aufgabenbereiche auszulagern, die viel Zeit in Anspruch nehmen und leicht outgesourct werden können.

Lagern Sie bestimmte Aufgaben aus, kann dies interne Ressourcen schonen und der Fokus kann auf dem Kerngeschäft beibehalten werden.

 

Die Hauptgründe sind:

  • Fixkosten senken
  • Größere Flexibilität, falls mal weniger Aufgaben anfallen
  • Keine Kosten für den Arbeitsplatz (kein PC, Software usw.)

     

Die beliebtesten Arbeiten, die innerhalb der Bürotätigkeit ausgelagert werden sind folgende:

  • Telefonannahme
  • Email- und Postverkehr
  • Recherchearbeiten
  • Buchhaltung und alles was damit einhergeht
  • Marketing
  • Ablage von Dokumente/Rechnungen usw. (organisatorische Aufgaben)

     

Was müssen Sie beim Outsourcing der Bürotätigkeiten beachten?

Zuallererst ist es für jeden Unternehmer sinnvoll erstmal zu überprüfen, ob durch die Auslagerung das Ziel des Betriebs leichter erreicht werden kann und ob die positiven Seiten überwiegen.

Der Aufwand bei der Auslagerung sollte demnach so gering wie möglich sein. Vermeiden Sie es auf jeden Fall neue Freelancer oder andere Firmen mit ins Boot zu holen, wo nachher der Ablauf gestört wird oder noch größere Kosten verursacht werden.

 

Folgender Punkt ist bedeutend:

Erstellen Sie sich eine übersichtliche Kalkulation, die die Kosten enthält, die mit einem normalen Angestellten anfallen würden im Vergleich zu einer extern arbeitenden Person. Wichtig ist, dass Sie alle Kosten einberechnen, die vor, während und nach der Auslagerung anfallen.

 

Folgende Fragen könnten Ihnen helfen!

  • Wollen Sie Tätigkeiten auslagern, die stets anfallen oder nur einmal?
  • Wie lange dauert die Einarbeitung in das Aufgabengebiet und lohnt sich das?
  • Ist es für Sie als Unternehmen gut, wenn diese (oftmals vertraulichen) Informationen nach außen gelangen?
  • Wie gestaltet sich der Informationsaustausch? Ist er sehr kompliziert oder kann er leicht über das Telefon durchgeführt werden?
  • Wäre die interne Bearbeitung mit sehr hohen Zusatzkosten bzw. mit sehr viel Zeit verbunden? Oder würde es sich sogar lohnen, dafür einen anderen internen Mitarbeiter zu beauftragen?
  • Welche Tätigkeiten sind sinnvoll auszulagern und welche nicht so?

     

Kompetenten Freelancer oder Agentur finden

Dadurch, dass das Auslagern immer mehr an Bedeutung gewinnt, finden Unternehmen auf bestimmten Facebook-Gruppen oder anderen Foren genügend Freelancer, Virtuelle Assistenten oder ganze Agenturen, die diese Aufgaben übernehmen.

Falls Sie sich sicher sind, dass Sie bestimmte Arbeitsbereiche auslagern möchten, ist es unbedingt notwendig, dass Sie sich genügend Zeit dafür nehmen, um sich in Facebook-Gruppen oder anderen Foren umzusehen.

Trotz der großen Auswahl sind natürlich immer wieder auch Personen dabei, die zwar in Ihrer Ausschreibung toll von sich erzählen, aber im Endeffekt dann nicht zuverlässig arbeiten.

 

Gute Tipps zum Finden der richtigen Person!

  • Achten Sie auf die Stellenausschreibung bzw. auf das Profil der Person
  • Bei der Kontaktaufnahme können Sie sich schon einen ersten Eindruck der Person machen (Meldet sie sich regelmäßig, antwortet sie auf Ihre Fragen, ist sie zuverlässig usw.)
  • Direkte Fragen stellen (Jeder Unternehmer hat seine Vorstellungen wie ein Freelancer sein und wie die Arbeit ausgeführt werden sollte – sprechen Sie Ihre Ansichten sowie Wünsche offen an und schauen Sie wie die andere Person reagiert).
  • Kennenlerngespräch per Skype, Zoom oder Telefon (Damit Sie sich wirklich einen guten Eindruck erhalten können, vereinbaren Sie ein Gespräch. So sehen Sie die andere Person vielleicht sogar live über den Bildschirm und können all die Themen, die Ihnen auf der Seele brennen ansprechen).
  • Erklären Sie offen, was in Ihrem Betrieb zu tun ist und erkundigen Sie sich danach, ob die andere Person dafür geeignet ist (Kompetenzen, Erfahrung, Ausbildung, Referenzen usw.)
  • Klären Sie auch die Stundenanzahl sowie den Preis ab (Es bringt Ihnen nichts, wenn die andere Person zu wenig Zeit für Sie zur Verfügung hat. Daneben ist auch die Absprache des Preises sehr wichtig.)
  • Bei der endgültigen Entscheidung auf das gute Bauchgefühl vertrauen (Das ist zwar ein alter Tipp – aber hilft oftmals ungemein, die richtige Entscheidung zu treffen).

 

Fazit!

Bei der Auslagerung der Bürotätigkeit geht es in erster Linie darum, sich ein Bild zu machen, ob es Sinn ergibt oder nicht. Am besten ist es, wenn Sie all die Kosten durchkalkulieren und sich dann auf die Suche nach einer geeigneten Person machen.

Im Zweifelsfall hören Sie bei der Entscheidung immer auf Ihr Bauchgefühl.

 

Welche Bereiche können erfolgreich ausgelagert werden? Die besten Tipps!

Welche Bereiche können erfolgreich ausgelagert werden? Die besten Tipps!

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Unternehmer wissen über die Bedeutung der verschiedenen Abteilungen in einem Betrieb gut Bescheid und sind sich auch im Klaren, dass in den verschiedenen Abteilungen kompetentes Personal eingestellt werden muss, das natürlich auch seine Kosten hat.

Die Auslagerung kann auch dann sinnvoll sein, wenn Ihr Unternehmen neue Bereiche dazu nimmt und Ihnen hier das Fachpersonal fehlt. Ein neuer Angestellter kostet entsprechend viel Geld und verursacht häufig mehr Kosten, als wenn Sie sich für das Outsourcing entscheiden würden.

Abteilungen und Arbeitsbereiche, die erfolgreich ausgelagert werden können!

Grundsätzlich können nicht nur große Firmen spezielle Aufgabenbereiche auslagern, sondern auch Einzelunternehmer oder Freelancer, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten.

Es empfiehlt sich Arbeiten auszulagern, die

  • regelmäßig anfallen und sehr zeitaufwändig sind, aber wenig Kompetenzen erfordern
  • häufig anfallen, sehr viel Zeit erfordern und nur von gut ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden können
  • einfach sind und sehr kostengünstig ausgelagert werden können.

Wenn Sie sich diese drei Punkte ansehen, dann merken Sie, dass Sie theoretisch eigentlich fast alle Aufgaben auslagern können, die für Sie wichtig sind, aber zu zeitintensiv oder zu teuer sind, wenn Sie dafür extra Personal anstellen.

 

Recherchearbeit

In fast jedem Unternehmen fallen einfache, aber sehr zeitaufwändige Recherche-Arbeiten an – egal, ob es darum geht, neue Kunden zu gewinnen, die besten Angebote für Firmenreisen oder günstige Lieferanten zu finden.

Wenn Unternehmen das so organisieren, dass es ein festangestellter Mitarbeiter macht, dann bedeutet das, dass diese Person sehr viel Zeit hineininvestieren muss und dabei sicherlich die wichtigen Aufgaben liegen bleiben.

Entscheidet sich der Betrieb hingegen diese einfache Tätigkeit auszulagern, dann können sich die kompetenten Mitarbeiter auf ihre wesentlichen Aufgaben fokussieren.

 

Social-Media und alles, was zum Marketing gehört

Damit ein Unternehmen in der heutigen Zeit noch erfolgreich ist, sollte es sich unbedingt Gedanken über einen seriösen und authentischen Internetauftritt auf den Social-Media-Apps machen. Facebook, Instagram, eine ansprechende Homepage, ein Newsletter und eventuell auch ein Channel auf Youtube gehören mittlerweile zu einem erfolgreichen Unternehmen dazu.

Dadurch, dass es dafür noch wenig geschultes Personal gibt, eignen sich auch hierfür sogenannte Virtuelle Assistenten, die Ihnen genau bei diesen Aufgaben kompetent zur Seite stehen können. Auf diesen Plattformen geht es nicht darum, möglichst viel Werbung zu machen, sondern zukünftige Kunden von der eigenen Kompetenz zu überzeugen und ihnen das Gefühl zu geben, dass sie als Unternehmen ein starker Ansprechpartner sind. Dieses Vorhaben gelingt nur dann, wenn Sie den Kunden hochwertige Inhalte und hilfreiche Tipps geben.

Dies braucht natürlich sehr viel Zeit und Zeit ist mangelndes Gut, das viele Unternehmer nicht mehr haben. Je nach Typ des Betriebs kann in diesem Fall eine Auslagerung sehr sinnvoll sein.

Allgemeine Bürotätigkeiten

Sie als Unternehmer wissen, wie viel Arbeit die Bürokratie macht und dass dies sehr viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt.

Zu den allgemeinen Bürotätigen gehören:

  • Telefonannahme
  • Email- und Postverkehr
  • Rechnungen und Lieferscheine schreiben
  • Zahlungseingänge überwachen
  • Personalaufgaben (Personalakten führen, verwalten, Arbeitsverträge ausstellen)
  • Sitzungsprotokolle anfertigen

Je nach Unternehmenstyp können viele Bürotätigkeiten ganz leicht ausgelagert werden – vor allem Buchhaltung sowie der Telefondienst werden sehr gerne ausgelagert.

 

Telefonservice

In der Regel arbeiten fast alle Unternehmen mit Kunden zusammen, die sie nicht nur per Mail, sondern auch per Telefon kontaktieren. Täglich kommen zig Anrufe in der Zentrale eines Unternehmens herein, die erstmal an die richtige Person weitergeleitet werden müssen. Dadurch, dass eine Firma auch nur bestimmte Öffnungszeiten hat, verlaufen die Anrufe außerhalb dieser ins Leere.

Jeder, der bereits einmal bei einem Betrieb angerufen hat und dringend eine Information haben möchte, weiß wie ungut das ist, wenn man auf den Montag oder den nächsten Tag warten muss.

Aus diesem Grund gibt es immer mehr Call-Center oder Agenturen, die diese Aufgaben für Sie übernehmen können – so ist Ihr Unternehmen für 24/7 erreichbar.

Unternehmen können sich entscheiden, ob sie nur einen Teilbereich des Telefonservices oder die gesamte Telefonannahme auslagern möchten.

Grundsätzlich kann das Outsourcing eines Teilbereichs viel leichter umgesetzt werden. Haben Sie beispielsweise ein Handelsunternehmen, wäre es eine gute Idee nur die Bestellvorgänge auszulagern oder Terminvereinbarungen mit Neukunden oder Lieferanten.

 

Buchhaltung

Viele Unternehmen verzweifeln bei der Buchhaltung und sind deshalb sehr froh, wenn Sie dies auslagern können. Mittlerweile gibt es genügend kompetente Freelancer, die diese Arbeiten sorgfältig erledigen können.

 

Fazit!

Es gibt viele Unternehmen, die sich viele Kosten ersparen könnten, wenn sie gewisse Teilbereiche auslagern würden. Ein wichtiger Punkt, den Sie sich immer Auge behalten sollten ist, dass der Vorteil der Auslagerung auch damit einhergeht, dass Sie sich das Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld sowie Krankengeld eines eventuell neu eingestellten Mitarbeiters ersparen und sich Ihre Mitarbeiter auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren können.

Alles zum Thema Outsourcing – die wichtigsten Infos!

Alles zum Thema Outsourcing – die wichtigsten Infos!

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Ein Unternehmen besteht grundsätzlich aus verschiedenen Abteilungen, welche verschiedene Aufgaben übernehmen und für bestimmte Arbeitsabläufe zuständig sind.

Für bestimmte Firmen kann es interessant sein, gewisse Arbeitsschritte nicht mehr selbst zu übernehmen, sondern auszulagern.

Outsourcing – was bedeutet das?

Der Begriff Outsourcing kommt aus dem Englischen und setzt sich aus den Wörtern outside, resource und using zusammen. Zusammengefügt heißt es dann so viel wie, dass ein Unternehmen externe Mitarbeiter, ein anderes Unternehmen oder einen Freiberufler engagiert, bestimmte Aufgaben oder Arbeitsschritte zu übernehmen.

Grundsätzlich ist es eine Unternehmensstrategie, bei der einzelne Leistungen, interne Prozesse sowie Teilbereiche nicht mehr selbst erbracht werden.

 

Was sind die Gründe, die für das Auslagern bestimmter Abläufe sprechen?

Kosten sparen

Wenn ein Unternehmen beispielsweise ein Handwerksbetrieb ist und sich mit Marketingstrategien und anderen IT-Bereichen nicht auskennt, dann kann es für diese Firma sehr hilfreich sein, einen externen Mitarbeiter zu engagieren oder sogar eine Marketing-Agentur zu beauftragen, die eigene Homepage zu erstellen und stets aktualisiert zu halten sowie die Social-Media-Kanäle zu befüllen und die eigene Internetpräsenz zu erweitern.

Müsste sich die Firma selbst um diese Angelegenheiten kümmern, würde nicht nur sehr viel Zeit draufgehen, sondern auch viele Kosten. Dafür müssten interne Mitarbeiter entweder umgeschult oder neue Mitarbeiter eingestellt werden. Mit der Beauftragung von einer externen Firma können Kosten gespart werden.

 

Bessere Leistung

Wie im vorherigen Beispiel bereits angesprochen, kann eine Firma einen anderen Betrieb oder einen Freelancer engagieren, der die Aufgaben zu vollster Zufriedenheit erledigen kann.

Als Unternehmer muss natürlich geschaut werden, an wem man sie auslagert und ob diese kompetent sind.

Wenn Unternehmer es geschickt anstellen, dann profitieren sie nicht nur von einer riesengroßen Kosteneinsparung, sondern auch von einer hochqualitativen Leistung durch externe Hände.

 

Fokus auf die Kerngeschäfte

Mit Outsourcing beschäftigen sich nicht nur große Konzerne, sondern auch kleine Einzelunternehmer, die häufig sogar nur für sich alleine arbeiten.Um auch hier nicht alle einzelnen Schritte selbst durchführen zu müssen, entscheiden sich viele Selbstständige ein paar Arbeitsschritte in die Hände einer anderen Person zu geben.

Der häufigste Grund ist dabei meist, dass sie dadurch den Fokus weiterhin auf ihre eigenes Kernbusiness richten können. Kleine Unternehmer wachsen oftmals innerhalb kürzester Zeit und im Handumdrehen ist man als Selbstständiger mit all den Aufgaben überfordert.

Statt jemanden direkt einzustellen und sich dahingehend zu vergrößern, entscheiden sich Unternehmer externe Arbeitskräfte mit ins Boot zu holen. Vor allem Buchhaltung und die Social-Media-Betreuung werden häufig ausgelagert, da hier viel Zeit verloren geht.

Würde man nun in genau die Bereiche viel Zeit und Energie hineinstecken, dann bleiben nur mehr sehr wenige Kapazitäten, das eigene Unternehmer weiterzubringen und sich auf die Kerngeschäfte zu fokussieren.

Nachteile vom Outsourcing

Erhöhte Kommunikation

Der Unternehmenserfolg hängt unter anderem auch von der Kommunikation zwischen den einzelnen Mitarbeiter ab. Häufig gibt es bereits intern Schwierigkeiten. Je mehr Abteilungen nun ausgelagert werden, desto höher ist auch der Kommunikationsaufwand.

Vor allem, wenn Bereiche ausgelagert werden, in denen sehr präzise und nach strengen Richtlinien gearbeitet werden muss, kann dies manchmal sehr mühsam sein.

Mitarbeiter werden nicht mehr weitergebildet

Wenn ein Unternehmer so ausgerichtet ist, dass es bei jeder Neuerung bzw. bei jeden neuen Arbeitsschritten neue Freelancer oder eine andere Agentur sucht, dann werden die Mitarbeiter natürlich nicht mehr weitergebildet.

 

Kurze Zusammenfassung über die wichtigsten Vor- und Nachteile!

Vorteile:

  • Kostenersparnis
  • Unternehmen sparen sich Zeit, da sie nicht die Mitarbeiter neu einarbeiten muss
  • Unternehmen sind flexibler (wenn viel Arbeit ist, dann lagern sie viel aus; sind wenige Aufträge dann engagieren sie zu dieser Zeit keine externe Agentur/Freelancer)

 

Nachteile:

  • Durch das Outsourcing ist ein Unternehmen von einer externen Quelle abhängig (arbeitet diese nicht gut oder kündigt sie den Auftrag, dann kann dies schlimme Folgen haben)
  • Wenig Ausbildung für die Mitarbeiter
  • Das Team wird immer kleiner (da mehr Schritte ausgelagert werden)
  • Vertrauen kann missbraucht werden (lagert ein Unternehmen beispielsweise die Buchhaltung oder sonstige heikle Bereiche aus, dann kann passieren, dass vertrauliche Daten weitergesagt werden)

 

Fazit!

Outsourcing ist voll und ganz in der Unternehmenswelt angekommen. Es gibt so viele Betriebe, die sich dafür entscheiden, gewisse Arbeitsschritte, Aufgaben oder interne Prozesse auszulagern.

Natürlich gibt es hier einige Vor- und Nachteile, die jedes Unternehmen für sich selbst abwiegen muss.